PADMA CIRCOSAN bei Folgen von leichten Durchblutungsstörungen

  • Kalte Hände
  • Kalte Füße
  • Kribbeln
  • Ameisenlaufen
  • Beschwerden beim Gehen
  • Folgen von leichten Durchblutungsstörungen

PADMA CIRCOSAN ist ein nach den Prinzipien der ganzheitlichen Tibetischen Medizin hergestelltes Arzneimittel. Die Formel besteht aus 20 pflanzlichen und einem mineralischen Inhaltsstoff, die so aufeinander abgestimmt sind, dass sie sich in ihrer Wirkung ergänzen. Die zugrunde liegende Gabur-Rezeptur wird seit 1977 gemäß international gültigen pharmazeutischen Qualitätsrichtlinien in der Schweiz hergestellt und ist seit 25 Jahren in Österreich verfügbar. 2011 wurde die Formulierung unter dem Namen PADMA CIRCOSAN als erste Rezeptur aus einer asiatischen Medizintradition als traditionell pflanzliches Arzneimittel am österreichischen Markt registriert.

 

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Die vielfältigen darin enthaltenen Wirk- und Schutzstoffe wie Tannine, Flavonoide oder Gerbstoffe unterstützen den Körper und die Blutgefäße bei:

  • Beschwerden wie kalten Händen und Füßen
  • Kribbeln und Ameisenlaufen
  • Beschwerden beim Gehen
  • Folgen von leichten Durchblutungsstörungen, nachdem eine schwerwiegende Erkrankung ausgeschlossen werden konnte

PADMA CIRCOSAN ist rezeptfrei in österreichischen Apotheken erhältlich.

Packungsgrößen: 60 bzw. 200 Kapseln

Lassen Sie sich von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten.

Dieses Arzneimittel ist ein traditionelles pflanzliches Arzneimittel, das ausschließlich auf Grund langjähriger Verwendung für die genannten Anwendungsgebiete registriert ist. Bitte lesen Sie die Packungsbeilage.

Nähere Informationen zu PADMA CIRCOSAN finden Sie hier:

Gebrauchsinformation PADMA CIRCOSAN
Kundenbroschüre PADMA CIRCOSAN

Nähere Informationen für Fachpersonal:

Fachinformation PADMA CIRCOSAN

Kräuterkapseln

Zusammensetzung

Die Wirkung von PADMA CIRCOSAN entsteht durch die Vielfalt an wertvollen Heilpflanzen und wird durch das Zusammenspiel einer großen Anzahl an Inhaltsstoffen hervorgerufen. Das traditionell pflanzliche Arzneimittel wirkt dabei sanft und vernetzt auf verschiedene Stoffwechselprozesse des Körpers.

Eine Kapsel enthält: 40 mg Indische Costuswurzel, 40 mg Isländisches Moos, 35 mg Nimbaumfrucht, 30 mg Kardamomenfrucht, 30 mg Myrobalanenfrucht, 30 mg Rotes Sandelholz, 25 mg Nelkenpfeffer, 20 mg Marmelosfrucht, 20 mg Calciumsulfat Hemihydrat, 15 mg Akeleikraut, 15 mg Süssholzwurzel, 15 mg Spitzwegerichblätter, 15 mg Vogelknöterichkraut, 15 mg Gold-Fingerkraut, 12 mg Gewürznelken, 10 mg Kaempferia-galanga-Rhizom, 10 mg Sidakraut, 10 mg Baldrianwurzel, 6 mg Gartenlattichblätter, 5 mg Ringelblumenblütenköpfchen, 4 mg Naturcampher

Dosierung

Die empfohlene Dosis für Erwachsene beträgt anfänglich 3 × 2 Kapseln täglich mit genügend Flüssigkeit vor oder zu den Mahlzeiten.

Sobald eine deutliche Besserung der Symptome eingetreten ist, kann die Dosierung auf 1–2 Kapseln täglich reduziert werden.

 

Hinweis für Allergiker

PADMA CIRCOSAN ist laktose- und glutenfrei.

Hinweis für Diabetiker: 1 Kapsel enthält 0,05 g verwertbare Kohlenhydrate

PADMA CIRCOSAN

HINWEIS

Traditionelles pflanzliches Arzneimittel. Über Wirkung und mögliche unerwünschte Wirkungen informieren Gebrauchsinformation, Arzt oder Apotheker. Die Anwendung dieses traditionellen pflanzlichen Arzneimittels in den genannten Anwendungsgebieten beruht ausschließlich auf langjähriger Verwendung.

Wissenswertes zu

Durchblutungsstörungen

Die Durchblutung findet im ganzen Körper statt und ist ein zentrales Element für die Gesundheit. Dem zufolge kann sich eine Durchblutungsstörung in verschiedenen Körperteilen bemerkbar machen: In den Beinarterien (z.B. bei Schaufensterkrankheit), in den Füssen (z.B. beim diabetischen Fuß), in Arterien innerer Organe (Herz, Niere), in Arterien des Beckens (Gebärmutter, Eierstöcke, Penis), in den Herzkranzgefäßen (bei Angina pectoris) oder im Gehirn (z.B. bei Gedächtnisstörungen, Demenz).

Bei Durchblutungsstörungen der Venen können z.B. schwere Beine sowie Spannungsgefühle in den Beinen und Armen auftreten. Erste Anzeichen einer Durchblutungsstörung sind häufig Kribbeln, Ameisenlaufen in den Beinen und Armen, Einschlafen von Händen und Füssen sowie Wadenkrämpfe. Um schlimmere Erkrankungen zu verhindern, ist es wichtig, bereits erste Warnsignale von Durchblutungsstörungen ernst zu nehmen. Eine unausgewogene oder fettreiche Ernährung, Rauchen, Stress und Bewegungsmangel können Durchblutungsstörungen verstärken und sollten daher vermieden werden.

 

Eine gesunde Durchblutung ist wichtig für die Gesundheit

Zu Beginn einer Durchblutungsstörung ist vor allem die Mikrozirkulation, also die kleinen und kleinsten Blutgefäße (Arteriolen, Venolen, Kapillaren), betroffen. In diesen fließt das Blut bis in den Zellbereich und versorgt die Zellen mit Sauerstoff und Nährstoffen, aber auch Abwehrzellen gelangen über die Mikrogefäße an ihren Einsatzort. Im Gegenzug nimmt das Blut Abfall- und Giftstoffe aus den Zellen mit und bringt diese zu den Entgiftungsorganen, damit sie ausgeschieden werden können.

Eine gesunde Durchblutung vom Herzen bis zu den kleinsten Blutgefäßen ist darum wichtig. Die Tibetische Medizin empfiehlt für ein gesundes Leben genügend Bewegung an der frischen Luft und eine ausgewogene Ernährung. Diese sollte reich an Gemüse und Früchten sein, denn sie enthalten viele wichtige sekundäre Pflanzenstoffe  (Antioxidantien), die die Blutgefäße schützen.

Chronische Entzündung

Die moderne Lebensart bringt Fortschritt, Bequemlichkeit sowie Genuss. Dies bedeutet aber häufig auch eine Belastung für den Organismus, denn täglich werden wir mit Stresssituationen konfrontiert. In unserem Körper entstehen sogenannte „freie Radikale“, das sind aggressive Sauerstoffverbindungen. Diese schädigen Zellen und aktivieren „Stresshormone“. Auf die Dauer wird dadurch das Immunsystem geschwächt.

Bereits im normalen Stoffwechsel eines Menschen entstehen jeden Tag ungeheuer viele freie Radikale. Zusätzliche enorme Mengen freier Radikale muss der Körper durch psychischen und körperlichen Stress, belastende Umweltfaktoren (Ozon, Elektrosmog, etc.), Ernährungsfehler (zu fettiges und zu süßes Essen sowie Lebensmittelzusatzstoffe), Tabakrauch sowie Krankheiten (Diabetes mellitus, Bluthochdruck) verkraften. Ein gesunder Körper kann damit umgehen und über seine antioxidativen Mechanismen die freien Radikale und oxidativen Substanzen unschädlich machen, sie sozusagen entgiften.

Unterstützung körpereigener Schutzmechanismen

Ist über längere Zeit zu viel oxidativer Stress im Körper vorhanden oder werden zu viele freie Radikale gebildet, führt dies zu einer andauernden leichten Reizung und Aktivierung des Immunsystems. Über einen längeren Zeitraum kann so ein schwelbrandähnlicher, chronischer und unterschwelliger Entzündungszustand im ganzen Körper entstehen. Man spricht auch von einer Low-Level-Entzündung.

Entstehen diese Entzündungen in den Wänden der Blutgefäße, kann es längerfristig zu Verengungen der Gefäße und dadurch zu Durchblutungsstörungen kommen. Pflanzliche Schutzstoffe können die schädlichen Sauerstoffverbindungen in Schach halten und entzündungshemmend wirken. Solche neutralisierenden Pflanzenschutzstoffe liefern z.B. Vielstoffgemische aus der Tibetischen Medizin.