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Verdauungsfeuer = Lebensfeuer

Die eigene Persönlichkeit, Mut, Stolz und Tatendrang sowie Leidenschaftlichkeit sind aus Tibetischer Sicht dem Feuer Element zugeordnet.

Ein starkes Verdauungsfeuer, quasi unser zentrales in der inneren Mitte loderndes Feuer ist daher in der Tibetischen Lehre ein essenzieller Faktor für die Vitalität und Lebenslust. 

Wer über längere Zeit zu viel kalte “Wind”-Energie (durch Stress, falsche Ernährung, kaltes Wetter) in seinem Körper anhäuft, kühlt innerlich ab.  Ein “Kältegefühl” breitet sich von der Körpermitte in alle Bereiche des Körpers aus und ein schlaffes Gefühl stellt sich ein. Das Verdauungsfeuer und damit die Lebenslust wird sozusagen ausgeblasen.

Gerade Stress (v.a. auch durch die mobile Kommunikation) ist in der heutigen Zeit ein Faktor, der sich nicht nur ganz direkt im Bereich der Lebensqualität, sondern auch indirekt über seinen Einfluss auf das Verdauungsfeuer bemerkbar macht. Auch der weibliche Zyklus kann einen Einfluss auf die Verdauungsenergie haben und diese schwächen.

Ziel ist es also, das Feuer wieder zu entfachen bzw. zu erhalten und damit die Körpermitte und die Lebensgeister aktiv zu halten.

Das Anpassen des eigenen Verhaltens und der Ernährung sind dabei ein wesentlicher Baustein. Ergänzend können Kräuter und Gewürze, wie sie in der Tibetischen Lehre verwendet werden, auf verschiedenen Ebenen zu einem lodernden Lebensfeuer beitragen. 

Mache den Typentest!

Wir alle reagieren verschieden auf Nahrungsmittel, Stress und Herausforderungen. Wer seine Stärken und Schwächen kennt, weiß besser damit umzugehen.

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