Sag Ja zum Nein sagen

Wann hast du das letzte Mal „Ja“ gesagt aber „Nein“ gedacht? Oft fällt es einem aus sozialen oder leistungsorientierten Gründen schwer, sich abzugrenzen und sich selbst einzugestehen, dass man etwas nicht will, kann oder schlicht keine Zeit hat. Man muss deshalb nicht gleich zum chronischen Neinsager werden. Doch wer bewusster “Nein” sagt, sagt auch bewusster “Ja”. Dass ein klares Auftreten nicht nur von der mentalen Stärke, sondern auch von der körperlichen Konstitution abhängt, findet man schon in der jahrhundertealten Tibetischen Konstitutionslehre beschrieben.

Je nach Lebenssituation und Umfeld hast du mal mehr, mal weniger Energie und Regenerationsfähigkeit. Das heißt, du hast auch mehr oder weniger Ressourcen für “Ja-Dinge”. Damit man sich nicht dauerhaft überlastet, ist es also wichtig, sich bewusst zu werden, wie die individuelle Leistungsfähigkeit gerade aussieht und auch danach zu handeln. Nimm dir also immer etwas Zeit, eine Entscheidung zu fällen und sage erst danach, ob du für das Gefragte bereit bist.

Die Sicht der Tibetischen Konstitutionslehre gibt hier ein schönes Bild. Stehst du stabil und ausbalanciert auf dem Boden und fühlst dich verwurzelt in der Welt, dann sind auch deine Zu- und Absagen ausbalanciert, bewusst und geerdet.

Frau sitzt auf Bett mit etlichen Büchern, welche um sie herumfliegen

Um dafür die nötige körperliche und geistige Grundlage zu schaffen, empfiehlt die Tibetische Konstitutionslehre z.B. ein warmes Frühstück. Traditionellerweise Tsampa (geröstetes Gerstenmehl), ähnlich unserem Porridge mit Datteln und Nüssen. Das sorgt für erdende Energie. Du startest stabil verwurzelt in den Tag und gehst gefestigt und mit mehr Gelassenheit ans Werk.

Die “höher, schneller, weiter, mehr – Mentalität” unserer Zeit macht ein achtsames Verhalten gegenüber sich selbst oft schwierig. Um selbstbewusst, ruhig und geerdet die Entscheidungen zu fällen, die der Alltag fordert gibt es einen weiteren Tipp für dich: “Spice up your life”!

Holzschale reihenweise gefüllt mit verschieden farbigen Gewürzen

Sorge für mehr Würze und das im eigentlichen Sinne des Wortes. Gewürze haben in vielen Gesundheitssystemen, so auch in der Tibetischen Konstitutionslehre eine lange Tradition, die sich bis heute erhalten hat. Sie sind natürliche Taktgeber, die deinen Körper mit wertvollen Impulsen lenken. Du kannst dein Essen z.B. mit Gewürznelke, Süßholz, Muskatnuss oder Bockshornklee würzen. Sie haben erdende, einhüllende und verwurzelnde Eigenschaften.

Du kannst aber auch einfach die bei uns erhältlichen fertigen tibetischen Kräuterrezepturen (z.B. PADMA NERVOTONIN) für dich nutzen.

Mit dieser gefestigten persönlichen Struktur und Bodenhaftung lebst du bewusster im Ja und Nein und bleibst auch in Phasen erhöhter Belastung gelassen sowie körperlich und geistig ausgeglichen und mehr dich selbst.

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