Stress und innere Unruhe: wenn die mentale Balance aus dem Gleichgewicht ist

Urinstinkt Stress

Stress und Hektik kennen wir alle. Immer wieder gibt es Phasen im Leben, in denen viele Dinge zusammenkommen, die dazu führen, dass wir uns subjektiv überfordert und überlastet fühlen. Häufig führt diese subjektive Überlastung auch zu einer phasenweisen Konzentrationsschwäche. Dann gelingt uns nicht mehr, uns länger mit etwas zu befassen und uns darauf zu konzentrieren: wir suchen zum zwanzigsten Mal die Brille, der Autoschlüssel ist einfach nicht aufzufinden, angefangene Tätigkeiten bringen wir nie zu Ende.

 

Stress bedeutet aber auch Stress für das Immunsystem. Das vom österreichisch-kanadischen Biochemiker H. Selye schon 1936 formulierte Stresskonzept besagt, dass der Organismus die verschiedenen organischen und psychischen Stresseinflüsse immer in derselben Art und Weise beantwortet. Die Stressreaktion dient vorab der kurzfristigen Verbesserung unserer Überlebenschancen, vor allem in akuten „Fight or Flight“-Situationen (in diesen Extremfällen bleibt nur die Entscheidung: „kämpfe oder fliehe“). In diesem Moment stellt der Körper den Stoffwechselzustand auf „Abbau“ und damit lebensrettend, um den Körper möglichst unversehrt zu halten. Heute ist es im Normalfall natürlich nicht mehr notwendig, rasch auf eine lebensbedrohende Situation zu reagieren, Stress wird aber tagtäglich durch unseren Lebensstil verursacht.

 

Fast jeder Mensch hat im Laufe seines Lebens schon Phasen erlebt, in denen einfach alles zu viel wurde. Frauen kämpfen öfter mit innerer Unruhe, vor allem, weil sie durch Familie und Beruf oft doppelt belastet sind. Aber auch durch die Hormonschwankungen während der Wechseljahre werden innere Unruhe und Nervosität gefördert. Auch Kinder und Jugendliche kennen das, wenn sich zu den schulischen Anforderungen auch noch Freizeitstress gesellt. Und viele Studenten kennen diese Nervosität zu Prüfungszeiten. Schlafmangel, „Gedankenkarussell“, Aggressivität, Müdigkeit, Traurigkeit und/oder Appetitlosigkeit sind die Konsequenzen, die miteinander verbunden sind, sich gegenseitig fördern und die Lebensqualität beeinträchtigen, wenn das persönlich empfundene Stress-Level zu hoch ist. Viele Betroffene fühlen sich gereizt, nervös und unrund. Das führt dann häufig auch dazu, dass wir schlecht schlafen.

Auch Schwierigkeiten mit der Konzentration können ein Resultat von übermäßigem Stress sein. Unter Konzentrationsschwäche oder Konzentrationsstörung versteht man die verringerte Fähigkeit eines Menschen, sich über einen längeren Zeitraum mit einer bestimmten Aufgabe zu befassen. Die Betroffenen lassen sich leicht durch äußere Reize ablenken und ihre Gedanken schweifen schnell ab. Eine Konzentrationsschwäche kann vorübergehender und harmloser Natur sein, etwa wenn Schlaf- und Bewegungsmangel oder Stress der Auslöser sind. Konzentrationsstörungen können jedoch auch das Anzeichen für ernste Erkrankungen sein.

 

Ca. 40% der Österreicher schlafen schlecht 

Im Zuge der Gesundheitsbefragung 2014 haben 40% der Befragten angegeben, zumindest gelegentlich unter Schlafstörungen zu leiden. Einen deutlichen Anstieg der Beschwerden findet man ab 45 Jahren. Dies ist auch geschlechter-spezifisch: in derselben Umfrage haben ca. 45% der Frauen angegeben, „zumindest an manchen Tagen“ schlecht zu schlafen, während es bei den Männern nur ca. 34% waren.

(Quelle: STATISTIK AUSTRIA, Gesundheitsbefragung 2014. Bevölkerung in Privathaushalten im Alter von 15 und mehr Jahren. –  Hochgerechnete Zahlen.)

 

Innere Unruhe und schlechter Schlaf: Nicht abwarten, sondern gegensteuern

Um einen drohenden Teufelskreis aus Schlaflosigkeit und dem Gefühl von Überforderung tagsüber zu vermeiden, sollte man den gesunden Schlaf von Beginn an mit gezielten Gegenmaßnahmen fördern. Neben Änderungen am Lebensstil, wie zum Beispiel der Reduktion des „Freizeitstress“, dem Verzicht auf üppige Mahlzeiten und Alkohol am Abend oder einer Anpassung der Schlafumgebung können auch Nahrungsergänzungsmittel aus natürlichen Kräutern dabei helfen, die innerliche Ruhe zu bewahren und damit auch erholsamen Schlaf zu finden.

 

Wind wirbelt durcheinander: Unterstützung alus der Tibetischen Konstitutionslehre

Die Tibetische Konstitutionslehre sieht Wohlbefinden, wozu auch mentale Gelassenheit und ein klarer Geist gehören, als dynamisches Gleichgewicht zwischen drei Prinzipien Lung, Tripa und Beken. Wird der Körper über längere Zeit überbeansprucht (körperlicher Stress) oder besteht ein mentaler oder seelischer Druck (psychischer Stress), bewirkt dies eine Erhöhung der Lung-Energie (Wind).

Führt man sich das Bild vor Augen, wird es klar: Der Wind wirbelt alles auf und bringt vieles durcheinander, es entsteht innere Unruhe, wir können uns schlecht konzentrieren, es entsteht ein Gedankenkarussell, der Schlaf leidet.

 

PADMA NERVOTONIN unterstützt die innere Ruhe und Gelassenheit*

Eine Normalisierung der Lung-Energie hilft dabei, das Nervensystem im Gleichgewicht zu halten. Das Nahrungsergänzungsmittel PADMA NERVOTONIN nach der Rezeptur „Srog ’zin 10“ aus der Tibetischen Konstitutionslehre unterstützt dabei, die Nerven zu bewahren und ruhig zu bleiben, damit Nervosität, Reizbarkeit, innere Unruhe und Ein- und Durchschlafstörungen nicht belasten.

PADMA NERVOTONIN  ist ein hochwertiges Vielstoffgemisch aus Kräutern und Gewürzen. Es kann über einen längeren Zeitraum eingenommen werden. Die Kapseln sind daher für Erwachsene geeignet, die Unterstützung in stressigen Zeiten oder in emotional außergewöhnlichen Situationen benötigen, können aber ebenso Kinder und Jugendliche unterstützen, die z. B. unter Prüfungsangst leiden.

Die in PADMA NERVOTONIN {LINK}  enthaltenen Kräuter, darunter aromatische Gewürze, Harze und Hölzer wie Muskatnuss, Weihrauch und Myrobalanenfrüchte, sind optimal aufeinander abgestimmt. PADMA NERVOTONIN kann über einen längeren Zeitraum eingenommen werden.

* Myrobalanenfrüchte unterstützen eine normale Funktion des Nervensystems.

 

 

 

 

 

 

 

Wann ist PADMA NERVOTONIN für mich geeignet?

Wenn Sie oder Ihre Lieben sich häufig in einer stressigen Situationen befinden, können die in PADMA NERVOTONIN enthaltenen Kräuter dabei unterstützen, die innere Ruhe und den natürlichen Schlaf zu erhalten.

Übermäßiger Stress kann sich wie folgt äussern:

>          innere Unruhe

>          am Abend nicht abschalten können

>          unfähig, zu entspannen

>          Probleme mit dem Ein- und Durchschlafen

>          Abgeschlagenheit; Gefühl, ausgelaugt zu sein

>          Konzentrationsprobleme (auch bedingt durch Müdigkeit)

>          Vergesslichkeit, Leistungsabfall

>          Prüfungsangst, Lampenfieber

>          Angstgefühle

>          Trauerarbeit, Aufarbeitung von psychischen Spannungen

 

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