Ganzheitsmedizin - Wege zur Erhaltung der Gesundheit

Eine aktuelle Umfrage zeigt, dass bereits 70 bis 80 % der österreichischen Bevölkerung, eine Kombination aus Schul- und Komplementärmedizin zur Unterstützung ihrer Gesundheit und Behandlung von Beschwerden bevorzugen.

Dennoch ist die Komplementärmedizin auch in Österreich noch keineswegs vollständig anerkannt, so werden z.B. von den Pflicht-Krankenkassen die Kosten für Behandlung mit komplementärmedizinischen Maßnahmen nur in geringem Ausmaß übernommen.

In der Schweiz hingegen z. B. sind Krankenkassen per Gesetz verpflichtet, Behandlungskosten für Akupunktur, Anthroposophische Medizin, Homöopathie, Phytotherapie und Traditionelle Chinesische Medizin zu übernehmen – die Kostenübernahme geht jedoch bei vielen Versicherungen weit darüber hinaus. Seit diesem Jahr hat die Schweiz als erstes Land, die Tibetische Medizin und ihre Arzneimittel im Heilmittelgesetz offiziell anerkannt.

PADMA als Pionier der Tibetischen Medizin arbeitet bereits seit über 50 Jahren permanent daran, alternative Maßnahmen zur Unterstützung der Gesundheit der breiten Bevölkerungskreisen zugänglich zu machen und forscht kontinuierlich zu den traditionellen pflanzlichen Vielstoffgemischen.

Die Wirkmechanismen der tibetischen Rezepturen beruhen auf dem „multi-target“-Prinzip. PADMA Rezepturen enthalten bis zu 20 Kräuter und Mineralien.

Ähnlich wie bei einem Symphonieorchester, spielen bei tibetischen Rezepturen eine ganze Reihe von Instrumenten komplizierte Melodien, die alle im Körper Resonanzen erzeugen. Die modulierende Wirkung an vielen Orten macht diese Rezepturen besonders wichtig für chronische, altersbedingte Prozesse, bei denen mehrere Krankheiten aufeinander treffen.