Ganzheitsmedizin - Komplementäre Wege zur Erhaltung der Gesundheit

Heute, am 10. Juli 2019, ist der „2. Österreichische Tag der Ganzheitsmedizin“.Eine aktuelle Umfrage zeigt, dass bereits 70 bis 80 % der österreichischen Bevölkerung, eine Kombination aus Schul- und Komplementärmedizin zur Unterstützung ihrer Gesundheit und Behandlung von Beschwerden bevorzugen. Dennoch ist die Komplementärmedizin auch in Österreich noch keineswegs vollständig anerkannt, so werden zB von den Pflicht-Krankenkassen die Kosten für Behandlung mit komplementärmedizinischen Maßnahmen nur in geringem Ausmaß übernommen.

In der Schweiz hingegen z. B. sind Krankenkassen per Gesetz verpflichtet, Behandlungskosten für Akupunktur, Anthroposophische Medizin, Homöopathie, Phytotherapie und Traditionelle Chinesische Medizin zu übernehmen – die Kostenübernahme geht jedoch bei vielen Versicherungen weit darüber hinaus.

PADMA als Pionier der Tibetischen Medizin arbeitet bereits seit über 50 Jahren permanent daran, alternative Maßnahmen zur Unterstützung der Gesundheit breiten Bevölkerungskreisen zugänglich zu machen und forscht kontinuierlich zu den traditionellen pflanzlichen Vielstoffgemischen. Die Wirkmechanismen der tibetischen Rezepturen in den Zellen beruhen auf dem „multi-target“-Prinzip. Eine PADMA Rezeptur enthält bis zu 20 Kräuter. Ähnlich wie bei einem Symphonieorchester, spielen bei tibetischen Rezepturen eine ganze Reihe von Instrumenten komplizierte Melodien, die alle im Körper Resonanzen erzeugen. Die modulierende Wirkung an vielen Orten macht diese Rezepturen besonders wichtig für chronische, altersbedingte Prozesse, bei denen mehrere Krankheiten aufeinandertreffen.